1W20 aus Kiel

Gandalph – Kiel – 2012

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1W20 aus Kiel

jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Claw

Der Auftakt von D&D’s Fünftem Zeitalter war magisch! Ich hatte plötzlich wieder so viel Energie, um zu schreiben, zu basteln und zu zeichnen (wie das Schwert Klaue da oben). Es war wundervoll! Die ersten Abenteuer unserer Spielergruppe sind hier nachzulesen: Die Verloren Mine

Ich entdeckte in dieser Zeit auch meine Lieblingstabelle(n) im DMG auf S. 142-143. Sogleich fing ich an, ein paar der magischen Gegenstände aus dem Starter Set auszuschmücken. Ihr findet ihre Beschreibungen in diesem Dokument: TT_Starter Set Items

The beginning of D&D’s Fifth Age was magical! I suddenly had so much energy, to write, to tinker and to draw (like the sword Talon up there). It was wonderful! You can read up on our first adventures in this new age here: Die Verloren Mine

In this time I also discovered my favorite table(s) in the DMG on p. 142-143. And started to flesh out some of the items from the Starter Set. You can find their descriptions in this Document: TT_Starter Set Items

jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Spielbericht: Die Prinzen der Apokalypse #8

Das Jahr der Roten Hexe,
Flammleite, 1491 TZ
Westbrücke

Liebste Mama,

bald nährt sich der Jahrestag, an dem Ihr mir genommen worden seid. Kein Tag ist seit dem vergangen, an dem ich nicht an euch gedacht habe. Ich kann mir nicht helfen. Langsam fange ich an Papas Lachen zu vergessen. Und den Duft deiner Haare. Jacobs sanfte Gesichtszüge verschwimmen in meiner Erinnerung. Ich würde alles dafür geben das Geschehene rückgängig zu machen. Ich vermisse euch so schrecklich. Dies ist bald der zehnte Brief, den ich Dir schreibe. Es ist, als würde ich mit Dir sprechen. Ich kann deine Antwort hören, im Moment noch klar, aber immer weiter entfernt sich deine Stimme. Ich schreibe Dir diese Zeilen um mich an Ihnr festzuhalten, um mich an Euch festzuhalten.
Monatelang fühlte ich mich als sei ich ganz allein auf dieser Welt. Alles hatte an Bedeutung verloren. Ich war so machtlos, es war wie eine Lähmung. Und dann kam die Wut. Die Wut auf meine Tatenlosigkeit und die Wut auf eure Henker. Es brodelte in mir und allmählich nahm eine Gewissheit Gestalt an. Ich werde Euch rächen.

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Spielbericht: Die Prinzen der Apokalypse #8

Spielbericht: Die Prinzen der Apokalypse #7

Schwarze Erde

Das Jahr der Roten Hexe,
22. Kytorn, 1491 TZ
Kloster des Heiligen Steins

16502581844_356703bea6_bHoher Prophet der Schwarzen Erde,

im Namen meiner Herrin Hellenrae schreibe ich Euch diese Zeilen, um Euch über die jüngsten Ereignisse zu informieren.

Über eine List ist in den vergangenen Tagen eine kleine Gruppe von Glücksrittern in das Kloster eingedrungen. Sie hatten eine Wache davon überzeugt, dass sie sich in den Dienst der schwarzen Erde stellen wollen und wurden von dieser zu Quarbo geführt.

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Spielbericht: Die Prinzen der Apokalypse #7

Flieht, ihr Narren!

Dungeon

Letztes Jahr war ich zu Halloween in Bochum. Mit Sterblichen. Also Nicht-Gamern. In keinerlei Hinsicht, nein. Weder Pixel, noch Pen & Paper. Ja, wir waren drei Hipster-Pärchen mit zwei Kleinkindern. Eine Psychologin und ein Chirurg, ein BMW-Mitarbeiter und eine promovierende Medienwissenschaftlerin und eben wir. Zu Städtereisen gehört für mich aber immer auch der obligatorische Besuch eines Rollenspielladens.

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Flieht, ihr Narren!

Projekt Avalon: Die Götter

Am Anfang war da nichts als namenlose Dunkelheit. Die vier Elemente befanden sich in völligem Einklang, doch sie waren leblos; wie tot. Plötzlich entflammte die Sonne der Solani und mit ihr entbrannte der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, dem Leben und dem Tode. Jenes Sonnenlicht enthüllte jedoch auch drei weitere Himmelskörper. Zuerst erstrahlte der blaue Mond Lumaenors, dann der grüne Mond Nymias und anschließend der rote Mond Tarans. Drei Mächte die dazu verdammt waren für immer zwischen den beiden Gegensätzen des Guten und des Bösen gefangen zu sein. Später kamen auch noch unzählige Sterne hinzu, aber jene vier Gottheiten – Solani, Lumaenor, Nymia und Taran – waren die ersten mit einem Gesicht, das auch die Sterblichen erkennen konnten. Die fünfte Göttin, die namenlose Dunkelheit zwischen der Sonne, den Monden und den Sternen, hatten sie allerdings übersehen. Ein Versäumnis das ihnen niemals verziehen werden sollte. Und so strafte die Dunkelheit, oder Shaeznar wie sie von den Wesen der Nacht genannt wurde, sie letztendlich alle mit dem Tode.

– Tilmaer Lumin

So lautet die weitläufigste Interpretation der Ursprungsgeschichte der avalonischen Götterwelt. Die fünf namentlich erwähnten Gottheiten bilden den Kern des avalonischen Pantheons, das jedoch offen gehalten ist, um auch Gottheiten anderer Kontinente und Welten beinhalten zu können.

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Projekt Avalon: Die Götter