Vidocq

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Paris im Jahre 1830. Es ist jedoch nicht die Julirevolution die im Vordergrund der Erzählung steht, sondern die Aufsehen erregenden Todesfälle eines Chemikers und eines Waffenproduzenten. Eugène François Vidocq ist tot. Der Kriminalist war vermutlich der erste Privatdetektiv – wie wir ihn heute verstehen – überhaupt und verlor sein Leben auf der Jagd nach einem geheimnisvollen Mörder in einer Gesellschaft die im Umbruch begriffen ist.

In einem fantastischen Ende verschmelzen schließlich Wissenschaft und Magie beim Streben nach ewiger Jugend und Unsterblichkeit, was den Film von Pitof zu einer guten Inspirationsquelle für Die Kadaverkrone macht. Das gilt insbesondere für die urbanen Abenteuer Der Bestienprozess und Asche im Morgengrauen, in denen kriminalistische Ermittlungen einen Großteil der Herausforderungen ausmachen.

Bildnachweis: http://en.wikipedia.org/wiki/File:Vidocq2001.jpg

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Vidocq

5 Gedanken zu “Vidocq

  1. Vidocq spannt den Bogen von Frankenstein zu Sherlock Holmes wirklich gut. Ich werde demnächst aber noch ein paar weitere Inspirationsquellen aus dieser fantastischen Ecke vorstellen, die wir in unserer Runde verwenden.

    Natürlich ist der Hintergrund vor dem die Mörderjagd Vidocq stattfindet ein ebenso hervorragender Appetithappen für die Nation Galt.

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