16. Pharast, 4708 AK

Korvosa, Varisia

In der Lanzettenstrasse hatten die Handwerker wohl mehr getratscht als gearbeitet, was nicht gerade zu guter Laune bei mir führte. Ich wollte mehr über den König und seine Beziehungen zu Ehefrau und Geliebter wissen. Mercutio und Cael waren einverstanden, dass wir am Abend durch die Tavernen zogen und unsere Ohren etwas spitzten. Als wir die Ergebnisse unserer Nachforschungen austauschten, waren wir auch nicht viel klüger als zuvor.

Angeblich sollte der König recht vernarrt in seine Gemahlin gewesen sein.

Die Königin stammte aus einem alten chelaxianischen Adelsgeschlecht und galt als eher kühle Person, die Korvosianer als Hinterwäldler bezeichnete und nicht viel für den Stadtstaat übrig hatte. Sie kam schlecht mit den anderen Autoritäten der Stadt zurecht, wie mit der Acadamae. Ihre Kontakte zu anderen Adelsfamilien hingegen waren ausgezeichnet. Übrigens sei sie der Grund für die Abschaffung des königlichen Harems gewesen.

Dann gab es noch ihre Leibwächterin Sabina Merin, eine von Orisini ausgebildete Schwertkämpferin, die in einer sehr engen Beziehung zur Königin stand.

Das alles brachte mich in meinen Gedanken nicht wirklich weiter, auch wenn ich für diesen Tag die Eule als Schicksalskarte zog, die bekannterweise für Weisheit stand.

Da war das Treffen mit Grau Soldado am Goldmarkt schon vielversprechender. Soldado rückte raus, dass die Königin eine Leibgarde nur aus Frauen einzuführen wünschte. Mein erster Gedanke war, dass ich mich dort bewerben könne. Mercutio wehrte natürlich ab: viel zu auffällig und vor allem zu gefährlich, knurrte er. Aber da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, dachte ich mir, und wollte noch einmal mit Kroft darüber reden.

Cael hatte in der Zwischenzeit in der Academae nach dem Tiefling Ausschau gehalten,
ihn entdeckt, verfolgt und beobachtet, bis er dann plötzlich in der Halle des Formens verschwunden war.

Um die Mittagszeit wurden wir erneut zu Cressida Kroft gebeten. Ich hoffte meinen Vorschlag anbringen zu können, doch daraus sollte nichts werden, denn uns wurde ein neuer Auftrag erteilt.

*     *     *     *     *

Kroft war nicht allein. Neben ihr stand ein Schamane der Shoanti. Tausend Knochen vom Schädelkan. Sein Enkel Gaekhen war während der Unruhen in der Stadt erschlagen und sein toter Körper gestohlen worden, vielmehr wurde seine Leiche verkauft und befand sich nun in einem Höhlensystem unter dem Friedhof. Es war von größter Bedeutung, so erklärte uns der Schamane, dass wir den Leichnam finden, denn nur dann konnte Gaekhens Seele Ruhe finden.

Jedoch stand noch mehr auf dem Spiel als die Ruhe des Toten. Sollten wir den Körper des Jungen nicht finden können, drohte der Stadt Krieg mit den Barbaren der Storvalhöhen.

Kroft beantwortete unsere Fragen und meine Laune war nicht die allerbeste! Ich wollte in dem Mordfall weiterkommen, ich wollte wissen, ob Sabor eine gerechte Verhandlung bekommen wird. Und jetzt musste ich mich auf den Weg zum Friedhof. Meine beiden Begleiter schienen sich weniger zu grausen.

Ich schon, wenn ich an diesen unheimlichen Ort bei Nacht dachte.

Die Einzelheiten, die uns Kroft mitgab klangen alles andere als angenehm für mich. Ein Dummkopf namens Elkaris sollte die Leiche an einen gewissen Rolth verkauft haben. In den Kerkern der Zitadelle haben die Folterknechte darüber hinaus herausgefunden, dass er den toten Jungen zu einem halb verfallenen Mausoleum im Friedhofsteil der Armen versteckt hatte. Sein Auftragsgeber Rolth, war ein ehemaliges Mitglied der Acadamae, der Experimente mit Toten betrieb und daraufhin die Schule der Magie verlassen musste. Er hatte abscheuliche Wesen aus Leichenteilen verschiedenster Art geschaffen und war so nicht mehr haltbar gewesen. Anscheinend war er noch immer auf der Suche nach verwertbaren Körpern.

Wir brachen bei Nebel und Regen zur Kathedrale Pharasmas auf. Der Ort an dem jedes nächtliche Vordringen in Grau beginnen sollte.

*     *     *     *     *

Das Gotteshaus war ein imposantes Gebäude, erbaut im chelaxianischen Stil. Über der Pforte wachten Gargylen und die unzähligen Schießscharten ließen den Bau weniger wie einen Tempel denn eine Festung erscheinen.

Als wir eintraten wurden wir von einer hübschen, platinblonden Frau mit Spitzohren empfangen, um deren Hals das Symbol der Schicksalsgöttin hing. Nachdem wir der Novizin von unserem Auftrag berichtet hatte, schlug sie vor uns zu begleiten. Cael sah ich seine Glücksgefühle sogleich an, denn die Halbelfin namens Carmelizzia schien ihn einfach verzaubert zu haben.

Die Novizin führte uns auf die Gräber der Armen hinaus. Sie hatte eine Idee von welchem Mausoleum wir da gesprochen hatten, als wir den Ort nannten, an dem Elkaris immer die Leichen abgelegt hatte.

Die Begräbnisstätte war verfallen. Dunkler Efeu wucherte um die Säulen, die wie das weiße Gerippe eines skelettierten Drachenleichnams im silbrigen Mondlicht leuchteten. Vor dem Portal wachte der kopflose Gargyle mit dem weit in den Nachthimmel erhobenen Schwert.

Unten im Mausoleum angekommen mussten wir eine Vorkammer, in deren Alkoven die Gerippe nur so gestapelt lagen, durchqueren. Als wir die Mitte der Kammer erreicht hatte, erwachten die Skelette von einem halben Dutzend Menschen und einem Eulenbären zu unheiligem Leben und wir hatten das Vergnügen uns den Untoten im Kampf zu stellen. Erfolgreich, wie ich bescheiden anmerken möchte, denn unsere beiden heiligen Begleiter, Cael und Carmelizzia trieben die Gerippe mit der Macht ihrer Götter in die dunklen Ecken zurück aus denen sie geklettert waren.

Wir folgten einem schmalen Tunnel, der uns in eine erbärmlich stinkende Höhle brachte. Ich musste mich wirklich beherrschen um nicht den Inhalt meines Magens wieder auszuspucken. An den unregelmäßigen Wänden wucherte ein leuchtendes Moos, das ein kaltes, blaues Licht in die Höhlen warf.

Um einen Tisch saßen drei Gestalten mit weißgelben Haaren, graublauer Haut und riesigen Glubschaugen. Sie waren wohl gerade von einem grausamen Spiel abgelenkt, denn als sie uns erblickten sprangen sie befremdlich brabbelnd auf und griffen zu ihren schartigen Klingen von denen eine grünliche Flüssigkeit auf den Boden tropfte.

Ein chaotischer Kampf entbrannte. Die Gnome versuchten uns, finster in ihre verklebten Bärte fluchend, mit vergifteten Bolzen und Klingen zu treffen, während wir mit Zaubern und varisianischer Waffenkunst dagegen hielten.

Wir sollten die Oberhand behalten.

Ein weiterer Säurestrahl aus der Handfläche unseres Magiers traf den letzten verbliebenen Gnom mitten in seine monströse Visage. Doch anstatt sich tief in seinen Schädel zu fressen, verwandelte der Zauber das bösartige Kerlchen zu Stein.

Wir beratschlagten kurz was zu tun sei.

Auch Mercutio war von dieser Wirkung des Zaubers überrascht gewesen und so wusste auch er nicht so recht wie lange der Effekt anhalten würde. Carmelizzia machte den Vorschlag das Schicksal des Kleinen in die Hände ihrer Göttin Pharasma zu legen und die kurzlebige Steinstatue mit einem Seil um den Hals an dem Gargylen vor dem Mausoleum aufzuknüpfen. Würde sich die Versteinerung lösen, so sollte er für uns nicht zum Problem werden. Wir waren einverstanden.

In dem Wirrwarr von Gängen und Tunneln waren uns manche einfach zu eng, andere zu finster. Letztlich gelangten wir in eine Höhle deren Einrichtung aus drei klapprigen Holztischen und einer Weidentruhe bestand. Einer dieser blauen Gnome mit weißgelbem Haar war gerade damit beschäftigt einem leblosen Körper, der auf einem Holzblock vor ihm lag, Blutmücken anzusetzen. Ohne zu zögern, töteten wir und durchsuchten ihn. Das einzige von Wert schien sein winziges, vergiftetes Kurzschwert. Ein paar ausgetretene Steinstufen führten in die Dunkelheit hinab und wir entschieden uns für einen anderen Weg.

Unheilige Mutter aller Monster! Ich verfluchte unsere Entscheidung, denn wir waren geradewegs in die stinkende Höhle eines Müllfressers gestolpert. Nicht schon wieder!

Ein riesiger Othyugh! Kaum, dass wir ihn wahrnahmen, hielt er auch schon Cael in seinen schleimigen Tentakel gefangen! Verdammt! Beim ersten Schlag verfehlte ich den Müllfresser, doch mein Zweiter saß ausgezeichnet, ebenso Carmelizzias Attacke. Allerdings mussten wir auch ganz schön einstecken. Das Ding hielt mich unendlich lange Zeit fest in seinen Tentakel. Es sollte ein zäher Kampf werden.
Als ich mich endlich befreien konnte, versetzte ich dem Scheusal den Todesschlag.

Erst jetzt konnten wir die Höhle genauer betrachten: eine Art natürlicher Steg führte in die Mitte der Kammer. Im Dreck neben diesem glitschigen Laufweg lagen verwesende Leichenteile die das Monster offenbar für später aufgehoben hatte. Der bestialische Gestank und dieser widerliche Anblick ließen mich Würgen.

Wir suchten alle menschlich aussehenden Teile zusammen und entdeckten dabei den Unterleib und die gebrochenen Beinen eines jungen Mannes. Sie zeigten die mystischen Tätowierungen der Shoanti.

Ich riss einen Streifen Stoff aus dem Gewand der Priesterin und verpackte die Leichenteile zu einem handlicheren Bündel. Mercutio fand währenddessen eine wachsversiegelte Metallphiole und nahm sie an sich.

Wir fühlten uns verpflichtet noch mehr Untote zu zerstören und schlichen den nächstbesten Gang entlang. Die Wände dieses unheimlichen Korridors waren mit gähnenden Schädeln bestückt, was in mir eine schaurige Vorahnung hervorrief. Und natürlich war diese auch berechtigt. Uns Varisianern sagte man nicht umsonst nach, über seherische Kräfte zu gebieten.

Seltsame Knochenschlangen erwarteten uns. Cael segnete uns beim Anblick dieser Wesen sogleich mit der Macht des Trunkenen Helden. Doch es half nichts, ich konnte dem Blick aus ihren giftgrünen Augen nicht entgehen. Heute befürchtete ich, habe Cayden Cailean Caels Gebete so weit unter der Erde nicht erhört.

Ich verspürte nur noch eine seltsame Benommenheit und konnte mich nicht mehr rühren. Aus den Schädeln spritzte grüne Säure. Mercutio griff an und schoss mit Säure zurück. Dann rief er einen Teufel hervor, der für uns gegen die Knochenschlangen kämpfte. Die Waffe der Priesterin, ein leichter Streitkolben, wurde von uns allen verwendet. Es war eine Meisterleistung, wie wir ständig die Waffen tauschten um diese Schreckgebilde zu vernichten. Mercutio hatte uns aufgeklärt, dass es sich nicht um Untote sondern arkane Konstrukte handelte, die nur von Wuchtwaffen verwundet werden konnten.

Es war ein harter Kampf, in dem wir viel einstecken mussten, doch es war diese ungewöhnliche Taktik, die uns den Sieg davontragen ließ.

Es gab keine Zeit zu verlieren!

Wir lauschten an einer Tür: nichts zu hören. Als wir den Raum dahinter betraten, sahen wir einen kleinen merkwürdig verdrehten, blauen Gnom über einem blubbernden Kessel hantieren, der nichts besseres im Sinn hatte, als um uns beide eine undurchdringliche Dunkelheit zu zaubern.

Ich konnte mich an den Standort eines Tisches erinnern und zog mich an ihm aus der magischen Finsternis. Dann schlug ich blind zu und wurde von Desna reich beschenkt: ich landete mit einen zielsicheren, tödlichen Hieb.

Weiter südlich konnten wir Geräusche hinter einer vernagelten Tür vernehmen. Ich musste sie erst einschlagen, um mich dem Kampf gegen ein menschengroßes, aus unzähligen Leichenteilen zusammengeflicktes Wesen zu stellen. Cael sprach einen Schutzzauber auf mich, Carmelizzia segnete uns und Mercutio wirkte meinen Lieblingszauber Schmieren auf den Kadavergolem, was aber in diesem Fall keinen Nutzen hatte. Der Teufler und ich übernahmen das Austeilen allein, während uns die Heilkräfte der Priester vor dem Tode bewahrten.

Und wir hielten durch, der Golem nicht.

Im völlig verwüsteten Verschlag des Konstrukts fanden wir einen abgetrennten Arm mit Tätowierungen.

Erst Tage später sollte ich erfahren, dass mich das Monster mit mehreren Krankheiten angesteckt hatte.

Die nächste Kammer die wir betraten war eine kuppelartige Höhle. In einem Graben entlang der lehmigen Wände war schimmelndes Stroh ausgelegt worden. Zwischen gesprungenen Schalen mit fauligem Wasser lagen tote, wie lebendige Körper.

Ein nackter, widerlicher Kerl trat uns entgegen. Sein bleicher, verschwitzter Körper wurde von wenigen, gräulichen Haaren bedeckt.

Der abscheuliche Wärter brüllte uns unverständliche Beleidigungen entgegen und sogleich kam es zu einem heftigen Schlagabtausch. Carmelizzia versetzte ihm letztendlich voller Wut einen tödlichen Hieb mit ihrem Streitkolben.

Während wir die Höhle gründlich durchsuchten, kümmerte sich die Priesterin um die noch Lebenden und eilte mit ihnen zurück zur Kathedrale. Wir fanden unterdessen nichts, was für uns von Bedeutung war.

Es blieb nur noch ein Tunnel, dem wir bis zu einer massiven Tür folgten.

Hinter der Tür empfing uns ein Gestank aus Verfall und Chemikalien. Unzählige blutbeschmierte Werkzeuge, wie Sägen und Messer aller Größen und Formen waren zu erkennen. Auf einem großen Holzblock lag ein riesenhaftes Gebilde aus Leichenteilen, ein Wesen mit dem Kopf des Shoanti!

Ich erinnere mich nicht mehr genau wer es von uns war, der mit einer der Sägen diesen Kopf abtrennte, doch ich steckte ihn in meinen Rucksack.

Wo war nur sein Oberkörper?

Wir mussten weitersuchen! Wir mussten ihn einfach finden!

Weiter den Tunnel entlang. Oh wie ich sie mittlerweile hasste. Immer wieder diese schmalen und niedrigen Wurmlöcher und dieser Ekel erregende Gestank.

Wir erhaschten einen Blick in die Kammer am Ende des Tunnels: sie war wie eine Schlafstube eingerichtet. Wir näherten uns vorsichtig.

Auf einer Sitzbank lag der Torso mit dem anderen Arm des Shoanti, bewacht von einem der blauen Gnome, der oben an der Decke schwebte. Zwei Bücher haltende Zombies standen unter ihm. Plötzlich schoss ein schwarzer Strahl herab. Mercutio vergrößerte mich. Es war ein gigantisches Gefühl! Überaus mächtig kam ich mir vor, und schlug sofort auf den schwebenden Gnom ein.

Auf einmal war ich so von Furcht erfüllt, dass ich nur noch fliehen wollte und mich panisch den Tunnel zurückschob. Dann steckte ich fest.

Unser Teufler wurde ebenfalls von Pech verfolgt, denn all seine Zauber schlugen fehl. Cael tat alles um sich erfolgreich gegen die Untoten zur Wehr zu setzen und schleuderte Alchimistenfeuer um sich. Mercutio wurde von einem mächtigen Feuerstrahl getroffen und schwer verwundet. Der zauberkundige Gnom riss sich einen Fetzen von der Robe und als dieser den Boden berührte, entstand ein Skelettkrieger dem Cael mit heiligem Wasser zusetzte.

Wieder und wieder riss sich der verrückte Gnom ein Stück aus der Robe und so ließ er einen Goblinzombie, einen Menschenzombie und einen weiteren Skelettkrieger entstehen, und für sich kämpfen.

Als ich, von meiner Angst befreit, wieder zurück zum Geschehen eilen konnte, war der schwebende Gnom gerade im Begriff zu zaubern, dabei legte er die Hände an sein Herz und es entstand eine schwebende, geisterhafte Hand neben der seinen.

Ich trat ein und wurde sogleich von einem Schlag des Goblinzombies getroffen. Die Geisterhand griff nach Mercutios Seele.

Durch meine riesige Statur war ich so eingeengt, dass ich mich in der Kammer fast nicht regen konnte, die arkanen Worte des Schwebenden konnte ich jedoch gut hören. Endlich gab Mercutio den Vergrößerungszauber auf.

Die Zombies machten uns ganz schön zu schaffen, sie erwiesen sich als außerordentlich zäh! Der Gnom ließ sich herab und sprach eine weitere Zauberformel in meine Richtung. Dabei schlug ich ihm den Zauberstab aus der Hand, doch er schnappte sich das dürre Stück Ebenholz und griff unverzüglich an.

Gelähmt konnte ich mich für eine geraume Zeit nicht mehr bewegen. Ich stand in einer Giftwolke aus Leichengestank, während ein Froststrahl auf Mercutio zielte.

Es dauerte seine Zeit, da wir das blauhäutige Scheusal mit den weißen zu Berge stehenden Haaren besiegt hatte. Aber es war uns gelungen.

Wir packten die letzten Teile des Shoantileichnams ein und durchsuchten den toten Gnom. Mercutio steckte das Zauberbuch des finsteren Magiers ein, zog den Schutzring von seinen blauen Fingern und hob den Zauberstab auf, als wir aus seinen Kammern schlüpften.

Mittlerweile hatte ich eine Idee, warum die Shoanti dieses Höhlensystem die Totentunnel nannten.

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16. Pharast, 4708 AK

Ein Gedanke zu “16. Pharast, 4708 AK

  1. Pathfinder ist 5 Jahre alt. Wir sind Spieler der ersten Stunde. Erst war es nur die Kampagnenwelt, bald die Alpha-Tests, dann der Beta-Test des Regelwerks. Mit Die Kadaverkrone haben wir vollständig auf die deutsche Übersetzung von Ulisses umgestellt. Paizo feiert das Jubiläum ausgiebig auf verschiedensten Veranstaltungen und mit fantastischen Sonderprodukten. 5 Jahre sind nicht wirklich lang, aber auch wir können hierbei schon etwas nostalgisch werden. Wie in diesem Beitrag.

    Es ist der erste Artikel von Raglovia, der Spielerin von Stralicia Mancini in unserer aktuellen Kampagne und eben Zanovia Tabuu, der furiosen Kämpferin unserer Der Fluch des Roten Throns-Runde (inoffizielle Übersetzung von Curse of the Crimson Throne).

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