Spielbericht: Die verlorene Mine #8

Grüne Schrecken

Das Jahr der Kriegerprinzessin
16. Eleint, 1489 TZ
Donnerbaum

Hochverehrte Mutter Eschenblatt,

vergangene Nacht wurden wir von einem Rankenschrecken heimgesucht. Er hat die kleine Abenteurergruppe zerschlagen und diesen Lichtblick am Horizont wieder verdunkelt.

Ein Trugbild im grünlichen Nebel, der sich in Donnerbaum festgesetzt hat seit der Drache Giftzahn hier lagert, hatte Thia vor das Haus gelockt. Javic war ihr nachgelaufen. Als Efeuranken aus dem Boden geschossen kamen, eilte ich ebenfalls hinaus. Kurze Zeit später hatten auch Enna und Nhiltaana den Schlaf abgeschüttelt. Die Elfinnen stürzten sich in den Kampf mit dem Rankenschrecken.

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Spielbericht: Die verlorene Mine #8

The Battle of the Five Armies

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Wie bereits zu The Desolation of Smaug erwähnt, wäre das Thema „Drachen“ in zeitgenössischen Filmen der 2010er Jahre ohne die dreiteilige Verfilmung von Tolkiens The Hobbit nicht ausreichend beleuchtet.

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The Battle of the Five Armies

The Desolation of Smaug

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Bei der cineastischen Einstimmung auf eine Auseinandersetzung mit einem (oder mehreren) Drachen, darf in den 2010er Jahren die dreiteilige Verfilmung von Tolkiens The Hobbit nicht fehlen; denn Smaug ist einfach das drakonische Urgestein moderner Fantasy Literatur.

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The Desolation of Smaug

Die Schlacht um Lepidstadt, Teil 2

Im Schatten der Drachenreiter pirschen Ghule durch die Hügel und Sümpfe von Vieland. Die Untoten wispern von der Rückkehr des Sensenmanns, von Barin Teufelsbanns „Wiedergeburt zu Urgathoas Gnaden“. Der berüchtigte Feldherr hatte bereits Orks und Untote in die Schlacht um Tamrivena geführt, nur um selbst von den Silbernen Raben erschlagen zu werden. Zuvor konnte das Orkblut jedoch Karths Panzer, die magische Rüstung eines uralten kellidischen Kriegshelden und Stammesführers, an sich bringen. Die fahle Prinzessin band den ruhelosen Geist des Schlächters an eben jene Rüstung und sandte ihn als Grabesritter zurück in die Welt der Sterblichen um Krankheit, Leid und Elend zu verbreiten. Mit seiner neuen Macht konnte der Sensenmann den Stamm der Schädelfresser und den Stamm der Schwingenreißer für seine finsteren Pläne gewinnen. Urgathoas Gaben vermochten es sogar Xarathyl, einen roten Drachen von Raschka-Tor, zu überzeugen ihm in die Schlacht um Lepidstadt zu folgen.

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Die Schlacht um Lepidstadt, Teil 2

The Return of the King

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Neben The Two Towers stellt natürlich The Return of the King, genauer gesagt der dritte Teil Peter Jackson’s Filmtrilogie, wirklich gute Verfilmungen von kriegerischen Auseinandersetzungen in klassischem fantastischen Kontext dar. Die Schlacht um Osgiliath an den Ufern des Flusses Anduin ist als Inspirationsquelle für die Schlacht um Lepidstadt besonders empfehlenswert. Die Belagerung von Minas Tirith mit noch mehr Ringgeistern auf geflügelten Untieren (einer Mischung aus Drachen und Schlangen), jeder Menge Orks und den untoten Eidbrechern kann man sich zur Einstimmung dann aber auch noch zu Gemüte führen!

Bildnachweis: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Lord_of_the_Rings:_The_Return_of_the_King

The Return of the King

An Unexpected Journey

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Die Verfilmung von Tolkiens The Hobbit, besser gesagt der erste Teil davon, schmückt die Hintergründe des eigentlichen Abenteuers sehr stark aus. Zunächst irritierte mich die Diskrepanz zwischen Film und Buch, hatte ich doch die Lektüre etwas „zamer“ in Erinnerung. Bereitet man sich und seine Spieler allerdings auf den Kampf mit einem roten Drachen vor den Toren einer Stadt vor, kommen diese reißerischen Zugaben gar nicht ungelegen!

The Hobbit – An Unexpected Journey wartet zudem mit Worgreitern, Goblins und einem Nekromanten auf! Doch davon mehr in Die Schlacht um Lepidstadt, Teil 2.

Bildnachweishttp://en.wikipedia.org/wiki/The_Hobbit:_An_Unexpected_Journey

An Unexpected Journey

Feuer!

19. Neth, 4711 AK
Lepidstadt, Pfalzgrafschaft Vieland

Der Himmel über Lepidstadt stand in Flammen. Schwarze Rauchschwaden erhoben sich von den Turmspitzen und Dächern der Universitätsstadt über die tristen Weiten des Dippelweihersumpfes. Die Straßen und Plätze waren wie leer gefegt. Nur auf den Wehrgängen versuchten noch eine Hand voll Männer in Ustalavs grauen Waffenröcken mit den 13 blutroten Sternen der Grafschaften Lepidstadt zu verteidigen. Völlig verängstigt späten sie mit zusammengekniffenen Augen in den bedeckten Himmel hinauf.

Die Wyvernen aus Belkzen wurden von einem roten Drachen angeführt, der seine Gegenwart erst gegen Ende der vergangenen Nacht enthüllt hatte. Seitdem ließ er Feuer auf die Stadt regnen. Des nachts hatte er ein teuflisches Spiel mit den tapferen Verteidigern von Lepidstadt gespielt: hatte er ein Gebäude in Brand gesteckt, wartete er in der Dunkelheit auf die Löschmannschaft, schnappte sich im Vorbeifliegen einen der Bedauernswerten und schleuderte ihn mit übermenschlichen Kräften in seine Kameraden. Bald hatten es die Bürger von Lepidstadt aufgegeben ihre Häuser und Wehranlagen zu löschen. Erst im Morgengrauen hatte das Monster damit aufgehört. Er war dazu übergegangen gezielt Jagd auf die Bewaffneten zu machen.

Da brach der rot geschuppte Drache wieder aus den Wolken heraus und glitt im Sturzflug herab. Pfeile, Armbrustbolzen und Speere prallten an den stahlharten Drachenschuppen ab wie Spielzeugwaffen, dann spie die Bestie einen weiteren Feuersturm auf die wehrlosen Soldaten der Pfalzgrafschaft hinab.

Bildnachweishttp://paizo.com/paizo/blog
Illustrator: Wayne Reynolds

Feuer!

Am Nachrichtenpfahl, Teil 4

Am 29. Lamashan, 4711 AK wurden über den Feuerschaugipfeln Wyvernen gesichtet. Orks ritten die Bestien in Ustalavs Pfalzen und kreisen dort drohend über den Dächern von Lepidstadt. Nun sucht der Rat von Vieland nach Drachenjägern die Lepidstadt von dieser Bedrohung befreien!

DRACHENJÄGER GESUCHT
Ausgangspunkt Rat von Vieland
Aufgabe Holt die Wyvernen aus dem Himmel über Vieland. Erschlagt die Drachen und nehmt den Orks damit die Möglichkeit Luftangriffe auf Lepidstadt zu fliegen.
Abschluss Bringt einen oder mehr Wyvernenköpfe in das Gerichtsgebäude von Lepidstadt.
Belohnung Der Rat von Vieland hat eine Belohnung von 2.000 GM auf die Köpfe der Drachen ausgesetzt.

Am Nachrichtenpfahl, Teil 4

Zurück zu den Wurzeln

Warum begann ich vor 15 Jahren das beliebteste/älteste Rollenspiel aller Zeiten zu spielen? Es war nicht meine Entscheidung allein. Wie es sich gehört wurde sie von der ganzen „Gruppe“ getroffen, die damals allerdings nur aus meinem Nachbarn und mir bestand. Eigentlich war ich mehr an Midgard und Das Schwarze Auge interessiert, welche von Freunden und Bekannten gespielt wurden. Mein Nachbar jedoch machte es für sein Mitwirken zur Auflage, dass wir unsere Rollenspielerkarriere mit „D&D“ (deutsch ausgesprochen) begannen. Wir hatten Sommerferien und waren beim Wandern in den Bergen. Er erklärte mir: „Das steht für Dungeons (ebenfalls deutsch ausgesprochen) & Dragons„. Ich hatte sogleich das Bild eines rot geschuppten Drachen vor Augen.

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Zurück zu den Wurzeln

Noch mehr Monster!

Paizo verkündete noch im April das Bestiary 4 (Monsterhandbuch IV)! Wie ich, dürfen auch andere SL des Abenteuerpfades Die Kadverkrone die Fingerspitzen aneinander, den Kopf in den Nacken legen und ein verstörendes Lachen von sich geben.  Denn allein die Ankündigung ist für uns voller schrecklicher Schätze, um die auf der anderen Seite des Schirms in Angst und Schrecken zu versetzen:

Endlich mehr clockwork creatures!

Nahezu vergessene Widersacher:
formians und nosferatu!

Lieblinge der Welt Golarions:
gallowdead und psychopomps!

Beliebte Schrecken aus Film und Fiktion:
bodysnatchers und nightgaunts!

Neue alte Bekannte: blood golems!

Völlig neue Schöpfungen:
necrocrafts und soulbound shells!

Neue Schablonen: mummified und shadow!

Im Grunde sagt das fantastische Cover von Wayne Reynolds alles!
Ich hoffe also auf eine baldige Übersetzung, nur gibt es schon so viele tolle Regelbücher die sich bereits hinter dem Monsterhandbuch III einreihen mussten…

Bildnachweishttp://paizo.com/paizo/blog
Illustrator: Wayne Reynolds

Noch mehr Monster!