The Battle of the Five Armies

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Wie bereits zu The Desolation of Smaug erwähnt, wäre das Thema „Drachen“ in zeitgenössischen Filmen der 2010er Jahre ohne die dreiteilige Verfilmung von Tolkiens The Hobbit nicht ausreichend beleuchtet.

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The Battle of the Five Armies

The Desolation of Smaug

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Bei der cineastischen Einstimmung auf eine Auseinandersetzung mit einem (oder mehreren) Drachen, darf in den 2010er Jahren die dreiteilige Verfilmung von Tolkiens The Hobbit nicht fehlen; denn Smaug ist einfach das drakonische Urgestein moderner Fantasy Literatur.

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The Desolation of Smaug

The Return of the King

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Neben The Two Towers stellt natürlich The Return of the King, genauer gesagt der dritte Teil Peter Jackson’s Filmtrilogie, wirklich gute Verfilmungen von kriegerischen Auseinandersetzungen in klassischem fantastischen Kontext dar. Die Schlacht um Osgiliath an den Ufern des Flusses Anduin ist als Inspirationsquelle für die Schlacht um Lepidstadt besonders empfehlenswert. Die Belagerung von Minas Tirith mit noch mehr Ringgeistern auf geflügelten Untieren (einer Mischung aus Drachen und Schlangen), jeder Menge Orks und den untoten Eidbrechern kann man sich zur Einstimmung dann aber auch noch zu Gemüte führen!

Bildnachweis: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Lord_of_the_Rings:_The_Return_of_the_King

The Return of the King

An Unexpected Journey

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Die Verfilmung von Tolkiens The Hobbit, besser gesagt der erste Teil davon, schmückt die Hintergründe des eigentlichen Abenteuers sehr stark aus. Zunächst irritierte mich die Diskrepanz zwischen Film und Buch, hatte ich doch die Lektüre etwas „zamer“ in Erinnerung. Bereitet man sich und seine Spieler allerdings auf den Kampf mit einem roten Drachen vor den Toren einer Stadt vor, kommen diese reißerischen Zugaben gar nicht ungelegen!

The Hobbit – An Unexpected Journey wartet zudem mit Worgreitern, Goblins und einem Nekromanten auf! Doch davon mehr in Die Schlacht um Lepidstadt, Teil 2.

Bildnachweishttp://en.wikipedia.org/wiki/The_Hobbit:_An_Unexpected_Journey

An Unexpected Journey

Amaryllis Hollenampfer

Das geliebte Lächeln der Daimonenhand wurde zu Pharasma gerufen. Amaryllis Hollenampfer wurde am 24. Lamashan, 4711 AK im Schauderholz von Reitern in schwarzen Roben ermordet. Ihre treuen Gefährten berichten, der Anführer dieser geheimnisvollen Gestalten, ein ausgezehrter Mann in blankem Knochenharnisch, trug einen schaurigen Zauberstecken von dessen Spitze ein geknebelter Totenschädel ins Leere starrte. Mit eben jenem Stecken soll er seine todbringende Magie auf die Heldin geschleudert haben.

Amaryllis hingegen zauberte mit ihrer farbenfrohen Magie selbst in finsterster Stunde ein Lächeln auf unsere Gesichter. Die Kinder liebten sie, die Frauen bewunderten sie und die Männer von Morcei verehrten die kleine Dame. Böse Zungen hatten sie der Hexerei bezichtigt, doch ihr Stammbaum wies einwandfrei Drachenblut in den Adern der Halbling nach und erklärte so ihre geheimnisvollen magischen Kräfte. Manche behaupten die Dunklen Reiter hätten der Daimonenhand den kleinen Finger abgeschlagen. Weise Leute wissen es war der Daumen, der sein Leben im Schauderholz ließ.

Auf einer Ehrentafel im Tempel soll das Andenken der Zauberkundigen aus Andoran bewahrt bleiben. Möge sie die wohlverdiente Ruhe auf dem Beinacker finden!

Bildnachweis: http://paizo.com/paizo/blog
Illustrator: Unbekannt

Amaryllis Hollenampfer