Drachen!

29. Lamashan, 4711 AK
Feuerschaugipfel, Pfalzgrafschaft Kanterwall

“Drachen!”, erklang der Warnruf des wachhabenden Soldaten auf dem Aussichtsposten. Die restliche Mannschaft des Bunkers kam lautstark die uralten Treppen hinauf gespurtet, nur um ebenso eine blau geschuppte Wyverne hoch über der Befestigungsanlage zu sehen. Neben dem Drachen flog ein gutes Dutzend weiterer Wyvernen vorüber, da erkannten die Männer grünhäutige Reiter auf den blau geschuppten Rücken.
„Orks! Die Bestien tragen Orks in die Pfalzen! Mögen uns die Götter gnädig sein…“

Bildnachweis: http://paizo.com/paizo/blog
Illustrator: Unbekannt

Drachen!

Die Schlacht um Tamrivena, Teil 2

Die schweren Stiefel von Orks lassen die Erde von Kanterwall erzittern. Tamrivenas Frontgarde berichtet von einer grünen Horde die sich nördlich des Liassees unaufhaltsam ihren Weg von Westen zur Hauptstadt der Pfalzgrafschaft bahnt. Mit Feuer und Axt machen die blutrünstigen Krieger alles nieder was ihnen dabei im Weg steht. Doch anstatt sich an den Stellungen der Pfalz aufzureiben, wird die Horde von Grenzposten zu Grenzposten, von Weiler zu Weiler mächtiger. Denn die maskierten Hexendoktoren der Orks beschwören die Toten und senden die Gefallenen – ganz gleich ob Freund oder Feind – zurück in die Schlacht. Angeführt werden sie dabei von einem geheimnisvollen Halbork, der nur als der Sensenmann bekannt ist.

„Die Schlacht um Tamrivena, Teil 2“ weiterlesen

Die Schlacht um Tamrivena, Teil 2

Die Schlacht um Tamrivena, Teil 1

Ustalav

Erneut machen Orks die Pfalzgrafschaft Kanterwall unsicher. Die Späher der Frontgarde berichten gar von einer ganzen Armee, einer grünhäutigen Horde, die sich unaufhaltsam auf die Tore von Tamrivena zubewegt. Dort warten nun folgende Verteidiger in den grauen Waffenröcken mit den 13 blutroten Sternen der Grafschaften Ustalavs auf die blutrünstigen Krieger von Belkzens Boden:

„Die Schlacht um Tamrivena, Teil 1“ weiterlesen

Die Schlacht um Tamrivena, Teil 1

Am Wegesrand, Teil 1



 

 

 

 

 

 

 

 
Das Testament Professor Lorrimors schickt seine Erben nach einem ganzen Monat im verschlafenen Ravengro in das geschäftige Lepidstadt. Ustalav wird von einem Netz schlammiger Straßen und gefährlicher Karawanenrouten durchzogen. Daniel Langenhan hat sich die Mühe gemacht eine Karte dieser Handelswege anzufertigen, die ich geringfügig ergänzt und übersetzt habe. Weiter oben findet sich ein erster Ausschnitt der Karte.

Vielen Dank nach Australien, Daniel!

Das Copyright für die hinterlegte Karte liegt selbstverständlich bei Paizo Publishing, während das der deutschen Übersetzung bei der Ulisses Spiele GmbH liegt.

Am Wegesrand, Teil 1