The Fellowship of the Ring

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Versucht meine geliebte Freundin zu erklären was ich des nachts, mit einem ausgewählten Kreis von Gefährten, in unserem Keller treibe, kommt meist folgendes zur Sprache: „Es hat etwas von Herr der Ringe: Elfen, Zwerge und Orks.“

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The Fellowship of the Ring

Krieg der Gefallenen, Teil 7

30. Rova, 4682 AK

Grauer Nebel hing in den Tälern der Irrsinnsberge, als die Hauptstreitmacht der Zwerge und Menschen ausgelassen den letzten Sieg vor der entscheidenden Schlacht mit der einzig verbliebenen Armee der Orks feierte. Die Soldaten hatten die grünhäutigen Unholde und ihre Verbündeten weit entfernt von den Zitadellen ihrer Vorväter in einen Talkessel getrieben, doch die knisternden Lagerfeuer und die schäumenden Krüge in ihren Händen spendeten ihnen Trost und Zuversicht. Sie erinnerten die bärtigen Krieger an ihre Heimat; den Grund für diesen Feldzug.

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Krieg der Gefallenen, Teil 7

Orktoberfest: Wetttrinken

Nepumuk Lochnab, ein frommer Anhänger des Cayden Cailean, besiegte den Häuptling der Orks schließlich in einem Wetttrinken.

Nachdem die Fässer des Menschen geleert waren, brachte der Orkschamane den Kelch von Braakai, ein monströses Trinkgefäß, gefertigt aus dem Schädel eines Steinriesen. Der Kelch war dem orkischen Blutgott geweiht und mit Bärenblut gefüllt, einem süßlichen Wurzelgeist der mit reichlich Eulenbärenblut angereichert wird. Der Legende nach wählen die Geister der Ahnen zwischen den Trinkern den nächsten Häuptling des Klans. Wer länger bei Bewusstsein bleibt hat gewonnen. Zum Schluss saß nur noch Nepumuk Lochnab sehlig grinsend am Lagerfeuer der Orks. In derselben Nacht zog die grünhäutige Horde wieder nach Westen. Die Chronisten berichten, dass es der Priester war, der die wilden Krieger zurück auf Belkzens Boden geführt hatte und dass er dort noch immer als Häuptling der Schädelfresserorks unter ihnen lebt.

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Orktoberfest: Wetttrinken

Orktoberfest!

Am 15. Rova liest sich die Schlagzeile des Wohltag-Pergaments nun mehr seit 116 Jahren gleich:

Es ist wieder so weit! Ravengro feiert das Orktoberfest!

Im Jahre 4595 AK fiel eine Orkhorde unter dem rotschwarzen Banner des Schädelfresserklans in der Grafschaft Tamrivena, der heutigen Pfalzgrafschaft Kanterwall, ein. Die brandschatzenden und mordenden Grünheute durchbrachen die Westgrenze Ustalavs von Belkzens Boden aus und die Hauptstreitmacht wurde erst auf den Feldern vor Ravengro aufgehalten.

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Orktoberfest!

Orks waren hier!

25. Rova, 4711 AK
Tamrivena, Pfalzgrafschaft Kanterwall

Noch im Morgengrauen erklangen die aufgeregten Rufe der wachhabenden Soldaten. Die Stadtmauer war beschmiert worden. Vier Gardisten hielten eine wachsende Menschenmenge auf Abstand. Zwei trugen den Rock der Wallgarde, zwei den der Frontgarde. Tamrivenas Mauern waren auf der Innenseite beschmiert worden, so stand dort mit rotbrauner Farbe geschrieben: „Orks warn hir“



Nicht nur die Stadtmauern von Kanterwalls Hauptstadt sind mit diesem 100. Beitrag getaggt worden, der ganze Tintenteufel wird von nun an mit Tags versehen.

Orks waren hier!

Orcs of Golarion

Sie kamen von Westen und griffen im blutroten Licht der untergehenden Sonne an.

Die SC reisten von Ravengro nach Lepidstadt. Sie hatten den Weg entlang der berüchtigten Grenze zu Belkzens Boden, dem Reich der Orks, gewählt. Der gefährliche Landstrich wird nicht nur von den Geistern der Toten, sondern auch immer wieder von marodierenden Orkbanden heimgesucht. So traf die Vorhut der kleinen Reisegruppe – Balduan, Iacobus und Besmo – auf 2W12 der grünhäutigen Räuber. Eine hervorragende Gelegenheit  die vor kurzem erstandenen Papierminiaturen Orcs of Golarion einzusetzen.

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Orcs of Golarion

Krieg der Gefallenen, Teil 6

29. Rova, 4682 AK

Die Zwerge hatten nur wenige Wochen gebraucht die Orkhorde zu zerstreuen, die über Jahre hinweg die Ländereien Janderhoffs heimgesucht hatte. Sie trieben die wilden Krieger auf die zahlreichen Gipfel der Irrsinnsberge hinauf, wo sich die grünhäutigen Räuber mit verschiedenen Riesenvölkern verbündeten. So stand ihre Hauptstreitmacht an diesem grauen Tag nicht nur Orks, sondern auch Ogern, Trollen und Hügelriesen gegenüber. Ihre blutrünstigen Gegner gehörten keinem Klan an, kein Banner, keine Farbe einte sie. Es war einzig und allein der Hass auf die friedfertigeren Völker der sie verband.

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Krieg der Gefallenen, Teil 6

Krieg der Gefallenen, Teil 5

24. Desnus, 4682 AK

Beschuss mit Armbrust und Ballista von den Wehrgängen und Türmen der Trutzburg lichtete die ungeordneten Reihen der Orks, als die Fußsoldaten der Zwerge in die grölende Horde in Keilformation vorstießen. Geführt wurden die bärtigen Streiter von den Kriegspriestern und Paladinen, die unablässig zu Torag, dem Gott ihres Volkes beteten.

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Krieg der Gefallenen, Teil 5

Krieg der Gefallenen, Teil 4

11. Calistril, 4681 AK

Auf dem Innenhof des kleinen Außenpostens, hoch in den Bergen, hatten sich braune Pfützen breit gemacht. Die Stiefel der Soldaten schmatzten auf dem schlammigen Boden, als sich die Zwerge und Menschen von den Stallungen zum Torhaus oder von den Wehrgängen in die Unterkünfte bewegten. Zwischen den gepanzerten Kriegern, humpelten jammernde Flüchtlinge, die in diesen schweren Zeiten alles verloren hatten.

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Krieg der Gefallenen, Teil 4