Projekt Avalon: Das Königreich

Wir schreiben das Jahr 1504 nach Bahamuts Erscheinen auf Avalon und Eralion ist das letzte Reich der Drachenkönige, deren mächtige Blutlinien durch uns Menschen noch immer fortleben.

– Tilmaer Lumin

Eralion ist also das letzte Reich der Drachenkönige. Die vier anderen – Isgard, Fiirlann, Marisa und Lampur – sind bereits wieder in kleinere Fürstentümer, Grafschaften und Stadtstaaten zerfallen. Das Letzte Königreich erstreckt sich nahezu über die gesamte Hauptinsel Avalons, denn nur das Land im Schatten des uralten Waldes Shalunha liegt ausserhalb seiner Grenzen.

An der Westküste, in der legendären Metropole Morr Thuris, befindet sich der Herrschersitz von König Aureus III. Der Monarch ist berühmt für seine Weisheit, doch er ist alt geworden und viele befürchten, dass er die schwere Krone des letzten Drachenkönigs nicht mehr lange tragen wird. So verlässt er sein Stadtschloß in Sturmkrone nur noch sehr, sehr selten und im ganzen Land machen sich Aristokraten wichtiger als sie sind.
Das Tor zu den Elfenreichen Shalunhas bildet die Grafschaft Rosenwinter am westlichen Waldrand, die bereits vor dem Zeitalter der Drachenkönige von Halbelfen regiert wurde und dieses Recht bis heute beibehalten hat. Die Reiche der Elfen selbst sind jedoch längst untergegangen und in ihren Ruinen hausen namenlose Schrecken von denen kein Mensch zu berichten weiss.
Die Grenze zum gefallenen Marisa wird durch die Weiße Festung gesichert, während im Norden die Bruderschaft der Wölfe seit Jahrhunderten die Orks aus den Fjorden Isgards abwehrt.
Der Shalunha im Nordosten bildet die natürliche Grenze zu Fiirlann und der Ertrunkene Wald im Süden jene zum ehemaligen Lampur. Sowohl die Herrscher der westlichen Halbinsel, wie auch die der Östlichen, unterhalten weitestgehend friedfertige Beziehungen zum Hof des Drachenkönigs. Nur mit den Truppen des Goblinreichs Gal’Dur kommt es trotz offiziellem Waffenstillstand immer wieder zu Scharmützeln an der südöstlichen Waldgrenze, wo sich der Shalunha lichtet.

Vor mehr als fünfzehnhundert Jahren befreiten die Ritter des Platindrachen Avalon von der Schreckensherrschaft des gefürchteten Imperium Drakanum und begründeten die fünf Reiche der Drachenkönige, indem die edelsten Menschen unter ihnen ihre Blutlinien mit denen von metallischen Drachen verbanden. Die ersten Drachenkönige waren also metallische Halbdrachen, denen auch noch Drachenreiter dienten, doch die Drachen zogen sich über die Jahrhunderte mehr und mehr aus den Belangen der Menschen zurück.
Heute reiten die Ritter des Königs auf Pferden und die Edelleute haben wenn überhaupt nur noch etwas Drachenmagie in ihrem Blut.
Obwohl auch der letzte Drachenkönig durch Bahamuts Gnaden herrscht, pflegt die Krone Eralions eine enge Verbindung zu der Priesterschaft des avalonischen Pantheons. So besitzt insbesondere die Kirche Solanis, Lumaenors und Nymias großen Einfluss im Letzten Königreich.

BEMERKENSWERTE SIEDLUNGEN

Morr Thuris
Morr Thuris ist seit Menschengedenken ein Ort von Zivilisation und Kultur. Die Ewige Stadt ist das Vermächtnis der Titanen; erbaut von Riesen, zerstört von Drachen und von den Völkern Yserions erobert. Die Metropole war seitdem Hauptstadt von mehreren Großreichen, wie eben auch Eralion, dem letzten Reich der Drachenkönige.
Morr Thuris wird häufig in die Oberstadt, bestehend aus den Bezirken Sturmkrone, Wolkenheim und Feuerberg, sowie die Unterstadt, bestehend aus den Bezirken Hügelweg, Frosthafen und Steinschatten, geteilt. Ihre Lage an der westlichen Steilküste, zwischen drei größeren Hügeln, erschwert die klare Trennung der beiden Stadtteile jedoch sehr. Nur Sturmkrone ist deutlich auf einer schwebenden Insel, über dem Meer und hinter streng bewachten Mauern vom Rest der Stadt abgegrenzt.
Ein Flughafen für Luftschiffe in Wolkenheim verbindet die Ewige Stadt mit der Alten Welt, während der Seehafen in der Unterstadt den ausgeprägten Handel mit den Halbinseln Avalons ermöglicht. Die beiden Häfen, und drei wichtige Handelsstraßen ins Landesinnere, sorgen für den regen Austausch von Waren und Dienstleistungen aller Art, sowie die ungewöhnlich stark durchmischte Bevölkerung Eralions Hauptstadt. Das alte avalonische Sprichwort „Alle Wege führen nach Thuris.“ hat demnach auch im Letzten Königreich noch immer Bestand.
Morr Thuris wird im Beitrag Die Metropole demnächst näher beschrieben.

Rosenwinter
Am Rande des großen Waldes, den die Elfen Shalunha nennen, liegt das Dorf Rosenwinter. Auf seine Schindeldächer fallen bereits die Schatten Shalunhas uralter Bäume, während sich nicht weit vor seinen Türen die Felder der Bauern bis nach Morr Thuris erstrecken. Und aus den Fenstern seiner Häuser sind an klaren Tagen die weißen Gipfel der Frostfänge zu sehen und in ebensolchen Nächten die Lichter der Ewigen Stadt.
Der Waldgraf von Rosenwinter ist ein Halbelf namens Torian Blaumond, ein ehemaliger Waldläufer der dem einfachen Volk immer sehr nahe blieb. Beraten wird der beliebte Herrscher von der örtlichen Hohepriesterin, einer glühenden Anhängerin Nymias, und einem geheimnisvollen Magier aus dem fernen Marisa.
Wie überall auf Avalon wird den Feengeistern auch in Rosenwinter große Wertschätzung entgegengebracht. Ungleich andernorts leben die Dorfbewohner dort jedoch sogar harmonisch mit den übernatürlichen Ureinwohnern des Inselreichs zusammen, so gehen ihnen Heinzelmännchen in der Backstube, dem Schankraum und der Schmiede zur Hand, während Feenkobolde den Tempel bewachen und Flimmerhunde ihre Herden hüten.
Die Bewohner von Rosenwinter, sowohl des Dorfes wie auch der restlichen Waldgrafschaft, führen ein einfaches, aber glückliches Leben. So lange sie den verfluchten Shalunha nicht betreten, in dem schon so mancher übermutiger Glücksritter seinen Tod fand.

Vilir
Zwischen Horlins Hügeln liegt Vilir, die Hauptstadt der gnomischen Kantone. Zudem ist es die unumstrittene Hochburg der Uhrwerkmagie und das wohl fortschrittlichste arkane Forschungszentrum Avalons. Die Stadt ist darüber hinaus Ausgangsort zahlreicher Expeditionen in die Tiefen der Mondbucht, mit dem wagemutigen Ziel die Ruinen des versunkenen Yserion ausfindig zu machen. Bisher konnten die Forscher mit ihren exotischen Gerätschaften, Taucherglocken und Unterseeboten jedoch nur einzelne verstreute Relikte des sagenumwobenen Reiches bergen.
Manche behaupten die Grundfeste Vilirs würden aus einer abgestürzten Himmelsfestung der Wolkenriesen bestehen. Die Gnome streiten es nicht ab, haben es aber ebenso wenig jemals bestätigt.
Noch immer machen Werkstattgnome den Großteil Vilirs Bevölkerung aus, so sind einige Gebäude und Seitenstraßen ausschließlich für die kleinen Völker im Nebel ausgelegt.
Dennoch kommen zahlreiche Besucher in das beschauliche Städtchen, nicht zuletzt wegen dem berühmten Glockenspiel des Haupttempels. Die Gnome verehren dort Rill Schlaudrossel (Lawful Neutral; Clockwork, Forge) und die anderen Herren der Goldenen Hügel, während die Menschen überwiegend nicht weit davon entfernt in einem Tempel des Lumaenor beten. Viele Arkanisten und Gelehrte suchen beide Gotteshäuser auf. Die zwei Kirchen arbeiten ungewöhnlich eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig, sowie das geschäftige, aber überaus harmonische Treiben in den Hügeln. Zahlreiche Gardisten mit dem goldenen Zahnrad von Vilir auf der Brust sorgen im Zweifelsfall mit unterschiedlichsten Stangenwaffen für Ruhe und Ordnung.
Seitdem die Weiße Festung die Grenze zum gefallenen Marisa sichert, haben die Bürger von Vilir nur noch sehr wenige Sorgen. Eine davon sind die Kobolde in Horlins Hügeln. Und dort wimmelt es nur so von den geschuppten Tunichtguten, deren Tunnel bis unter das Städtchen oberhalb der Mondbucht reichen sollen.

Die Weiße Festung
Die Weiße Festung wurde 1402 nB von den Erzmagiern des Ordens der Silbernen Schlange aus den Sieben Himmeln beschworen, um Eralion gegen die abyssalen Truppen des Dämonenfürsten Arzul verteidigen zu können. Über die sieben Ebenen der Festungsanlage konnte anschließend das himmlische Heer Solanis herabsteigen und mit seiner Hilfe konnte nicht nur die Verteidigung der Hauptinsel gelingen, sondern ein ganzer Kreuzzug nach Nexus, ins Herz der Finsternis geführt werden.
Die himmlischen Kreuzfahrer begründeten den Orden der Ritter des Lichts und den der Tempelritter in der Stadt der Götter, wo sie über den Dunklen Kelch wachen. Ein geheimnisvolles Artefakt in dem Arzul gefangen gehalten wird.
Heute sind die Engel längst in ihre erhabene Heimat zurückgekehrt, doch ihr Erbe lebt in den Aasimar fort. Und so beherbergt die Weiße Festung noch immer den Großteil aller Aasimar auf Avalon.
Ihr strenger, aber gerechter Herrscher ist Wächterfürst Arben Mykrel. Er gilt als einer der ersten bekannten Aasimar Eralions und ist Solanis Erzpaladin auf Avalon. Saer Arben befehligt die Truppen der Weißen Festung nun schon seit sieben Dekaden, was auch für Aasimar eine ungewöhnlich lange Lebenszeit bedeutet. Der allseits beliebte Wächterfürst hat sich bereits als junger Mann in den Kreuzzügen hervorgetan und den Titel von seinem Lehrmeister, dem Engel Darmaciel geerbt. Nicht wenige glauben, dass Darmaciel nie aufgehört hat seinem Schüler Arben Ratschläge aus den Sieben Himmeln zu erteilen und somit die Verbindung zwischen den beiden Existenzebenen bis heute fortbesteht.
Die Kirche Solanis duldet in der Weißen Festung keine anderen Gotteshäuser als den Haupttempel der Solani, auch nicht von anderen Mächten des Lichts.

Yslark
Yslark treibt zum größten Teil auf der Schlangenwasserbucht am südlichsten Ende der Hauptinsel Avalons. Der Rest ragt nur wenige Fuß, von morschen Holzpfählen und versinkenden Steinfundamenten, aus dem grünlichen Dunst des Ertrunkenen Waldes heraus. Keine ausgewachsene Stadt Eralions ist dem Hof des Drachenkönigs ferner als Yslark denn die Schwimmende Stadt ist befallen von der Korruption ihrer Regierung und Gesetzeshüter. Es ist ein offenes Geheimnis, dass mehrere Diebesgilden diesen Umstand nutzen und um die Vorherrschaft kämpfen. Jeder der bei Dunkelheit auf den Stegen und Brücken von Yslark unterwegs war, wird das bestätigen können. Jegliche Bemühungen der Weißen Festung diesem Blutvergießen auf den glitschigen Straßen und der Korruption in den faulenden Herrenhäusern ein Ende zu bereiten scheiterten jedoch. Die einzigen, die von dem Gildenkrieg profitieren, sind die Hexendoktoren, Männer und Frauen die mit der uralten Magie der Sümpfe Handel treiben.
Neben den zivilisierten Völkern Eralions trifft man in Yslark regelmäßig auf das Echsenvolk des Ertrunkenen Waldes und das Rattenvolk der Treibholzinseln. Beiden Völkern sollte man allerdings mit Obacht begegnen, denn ein jedes von ihnen scheint mit einer der gefürchteten Diebesgilden im Bunde zu stehen. Zudem wird auch das Interesse der alten Adelshäuser Lampurs immer stärker an der Schwimmenden Stadt, der angelehnten Hintertür zu Eralions Märkten.
In Yslark finden sich zahlreiche kleinere Gotteshäuser die den Mächten der Dunkelheit geweiht sind. Der Kirche des Lichts ist es jedoch nie gelungen in der Schwimmenden Stadt Fuß zu fassen.

BEMERKENSWERTE LANDSTRICHE

Der Ertrunkene Wald
Südlich des Herzlandes, mit seinen ertragreichen Feldern und Weinbergen, macht sich unsägliches Sumpfland breit. Was einst zum mächtigen Shalunha gehörte, wird heute nur noch der Ertrunkene Wald genannt. Die meisten Gelehrten schreiben das unnatürliche Wachstum der Marschen Drachenmagie zu. Genauer gesagt der sinistren Zauberkraft von den schwarzen Sumpfdrachen, deren Blutlinie die Hauptinsel während der Herrschaft des berüchtigten Imperium Drakanum verwaltete.
Unabhängig von ihrem Ursprung, beherbergen die Sümpfe heute ein paar Torfstecher, mehrere Stämme des Echsenvolkes, trügerische Hexenlichter, ausgehungerte Trolle, streunende Zombies, übellaunige Feengeister und noch immer Schwarze Drachen.
Der einzige Flecken Zivilisation im Ertrunkenen Wald ist Yslark, die Schwimmende Stadt. Die Marschen nördlich davon sind weithin als gefährlichster Landstrich innerhalb der Grenzen Eralions berüchtigt, der nur von Narren allein oder in kleinen Gruppen bereist wird.

Die Mondbucht
Die Mondbucht ist nach ihrer ungewöhnlich geometrischen Form benannt. Sie zeigt noch heute den Einschlagsort des Meteoriten, welcher das sagenumwobene Reich Yserion von Avalon abspaltete und in den Tiefen des Weißen Ozeans versenkte. Gelehrte haben über die Jahrtausende nicht aufgehört zu diskutieren, was oder wer für diese schreckliche Tragödie verantwortlich ist. Zu den genannten Kandidaten zählen genauso die Mondgötter Taran, Nymia und Lumaenor selbst, wie die Aboleth, die Drachen, die Titanen, deren Nachkommen die Riesen, die Illithiden oder die Drow; und noch viele, viele weitere. Andere Gelehrte befassen sich mittlerweile ausschließlich mit den Auswirkungen des gefallenen Sterns. So behaupten nicht wenige der Meteor hätte das Leben im Wasser zwischen Fiirlann und Marisa stark verändert. Manche von Ihnen beharren sogar darauf, dass der Stern ein Loch in die Realität gerissen und ein Tor zum Fernen Reich geschaffen habe.
Wie die Küsten Avalons von undurchdringlichem Nebel verhangen sind, so bleibt auch der Meeresgrund der Mondbucht von ewiger Finsternis verschleiert, was es nahezu unmöglich macht ihn vernünftig zu erkunden. Regelmäßig versuchen Expeditionen aus Vilir Licht in dieses Dunkel zu bringen und die Schätze des untergegangenen Yserion zu bergen, doch zu allem Übel bescheren den Forschern verschiedenste Seeungeheuer meist tötliche Schwierigkeiten dabei.
Man kann also zweifelsohne zahlreiche Vermutungen zur Mondbucht anstellen, doch es gibt nur eine Gewissheit: sie steckt voller gefährlicher Geheimnisse.

Der Shalunha
Den Nordosten der Hauptinsel bedeckt ein uralter Wald: der Shalunha. In seinem schattigen Herzen erheben sich riesige Bäume, zwischen deren Wurzeln ganze Kutschen hindurchfahren könnten.
Ihr dichtes Blattwerk lässt nur wenige Lichtstrahlen auf den moosigen Waldboden fallen, während ihre Kronen nur von den immer weißen Gipfeln der Frostfänge überragt werden. Das Gebirge ist außerordentlich steil, wie hoch und durchzieht den Shalunha von Nordwesten bis in seine schattige Mitte. Es zählt sieben Bergspitzen, die das gesamte Jahr über schneebedeckt sind.
Der Shalunha beherbergte einst die mächtigsten Reiche der Waldelfen und Hochelfen Avalons. Heute leben jedoch kaum noch Elfen in den Wäldern der Hauptinsel. Ihre Königreiche waren bereits gefallen, als die Riesen sie gemeinsam mit den Zwergen, Gnomen, Halblingen und Menschen versklavten. Die meisten Waldelfen machten die blutrünstigen Orks für ihren Niedergang verantwortlich, während die Hochelfen die verräterischen Drow beschuldigten. Viele Gelehrte sind sich jedoch mittlerweile einig, dass vermutlich andere finstere Mächte hinter den Angriffen der bösartigen Völker steckten. Insbesondere der dunkelelfische Hexerkönig des Südens wurde bekanntermaßen stark von abyssalen Einflüssen geleitet. Aus den Waldelfen wurden die angriffslustigen Steppenelfen Fiirlanns und die schwermütigen Hochelfen werden heutzutage überwiegend als Ruinenelfen bezeichnet.
Es befinden sich so gut wie keine dauerhaften Siedlungen mehr in den alten Elfenwäldern, die weithin als verflucht gelten. Nur wenige Druiden und Waldläufer wagen sich in das verwunschene Dickicht, das von gefährlichen Bestien, wie Eulenbären oder Lykantropen, und schattenhaften Feengeistern beansprucht wird. So schlummern die Ruinen der Elfen unberührt unter schweren Efeuranken und wehrsamen Dornenbüschen seit Jahrtausenden vor sich hin.
Einzig und allein auf den Frostfängen trifft man noch auf die äusserst kühlen Eiselfen und ihre gefrorenen Städte.


Mehr über Projekt Avalon:

Die Kontinente
Das Inselreich
Die Götter
Die Völker
Das Königreich (dieser Beitrag)
Die Zeit
Die Taverne
Der Westen

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8 Gedanken zu “Projekt Avalon: Das Königreich

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